AUSDRUCKSSTARK Podcast

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Erfolgreiche Kommunikation #4 - den eigenen Wortschatz erweitern

Erfolgreiche Kommunikation #4 - den eigenen Wortschatz erweitern

Wie erweitere ich meinen Wortschatz? Wer prägnant und variabel formulieren möchte und schlagfertiger werden will, sollte an seinem aktiven Wortschatz arbeiten. Dadurch fühlt man sich auch bei Vortragssituationen oder Diskussionen sicherer und wirkt der eigenen Nervosität entgegen. Der Ausbau des eigenen Wortschatzes erfordert regelmäßiges Training, etwas Geduld und vor allem die richtigen Techniken. Genau diese sowie einige nützliche Tipps und Apps stelle ich dir in dieser Episode „Erfolgreiche Kommunikation“ vor.

Interview #6 mit Oliver Niebuhr - Charismatisches Sprechen kann jeder lernen!

Was macht geniale Redner wie Barack Obama oder Steve Jobs zu charismatischen Sprechern? Alles eine Frage der Begabung? Prof. Dr. Oliver Niebuhr ist sich sicher: Jeder kann charismatisches Sprechen lernen. Der Phonetiker von der Süddänischen Universität in Sønderborg hat gemeinsam mit seinem Forschungsteam eine Software entwickelt, mit der sich stimmliches Charisma messen und verbessern lässt. Seine These lautet: Wie wir etwas sagen, ist wichtiger, als was wir sagen.

Überzeugend präsentieren #5 - Die BAH-Regel: begeisternd, authentisch und humorvoll präsentieren

Wie schaffen es Menschen, uns bei Präsentations- oder Vortragssituationen in ihren Bann zu ziehen und dabei einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen? Wie gelingt es ihnen, auf uns sympathisch zu wirken und uns mit ihrer Idee oder ihrer Botschaft zu erreichen? Eine wichtige Grundlage dafür bilden die BAH-Prinzipien Begeisterung, Authentizität und Humor. Wie du diese für dich nutzen und dadurch deine Wirkung auf andere verbessern kannst, erfährst du in dieser Episode „Überzeugend präsentieren“.

Erfolgreiche Kommunikation #3 - „Taube Flecken“

Jeder hat es schon einmal erlebt: Eine Person verwendet Füllwörter wie „halt“, Gesprächspartikel wie „ähm“ oder Phrasen wie „ein Stück weit“ übermäßig oft – z. B. bei einem Vortrag, einer Präsentation oder einem wichtigen Meeting. Das kann manchmal vom Inhalt ablenken oder sogar nerven, wenn es extreme Ausmaße annimmt. Leider ist den wenigsten Menschen bewusst, dass sie in der jeweiligen Situation bestimmte Wörter besonders oft gebrauchen (häufig sind sie einfach zu aufgeregt und konzentriert). Ich nenne dieses Phänomen „taube Flecken“. Kannst du sicher sein, dass du keine „tauben Flecken“ hast? Wie du das herausfindest und was du im Zweifel dagegen tun kannst, erfährst du in dieser Episode „Erfolgreiche Kommunikation“.

Überzeugend präsentieren #4 - Was hilft gegen Lampenfieber?

Was tun bei Lampenfieber? Ob auf der großen Bühne, beim Elevator Pitch oder im Vorstellungsgespräch – die meisten von uns zeigen spätestens kurz vorher unterschiedlichste Anzeichen von Nervosität und Anspannung. Dies bleibt selbst bei den Profis häufig auch noch nach jahrelanger Erfahrung nicht aus. Und genau diese melden sich diesmal zu Wort: Alle meine bisherigen Interview-Gäste geben ihre ganz persönlichen Einblicke, wie sie mit Lampenfieber umgehen. Freu dich bei dieser Episode „Überzeugend präsentieren“ auf Expertentipps aus den unterschiedlichsten Bereichen der beruflichen Kommunikation!

Fehler der Woche #51 - „Der, wo ich meine, weiß Bescheid“ – „wo“ als relativischer Anschluss

„Zwiebelfisch“-Kolumnist Bastian Sick nennt dieses Phänomen den „Wowoismus“: die Verwendung von „wo“ anstelle von „der“, „die“, „das“ bei Relativsätzen. Formulierungen wie „Der, wo ich meine, weiß Bescheid.“ (Miroslav Klose) gelten als dialektal und zählen nicht zur Standardsprache. Und doch gibt es laut Duden in einigen Fällen durchaus eine Berechtigung für „wo“ als relativischer Anschluss. Wann „wo“ bei Relativsätzen als standardsprachlich, umgangssprachlich oder regionalsprachlich gilt, kläre ich bei diesem „Fehler der Woche“.

Fehler der Woche #50 - Schreibweise eingedeutschter Fremdwörter

Eingedeutschte Fremdwörter sind auf dem Vormarsch: „Portmonee“ neben „Portemonnaie“, „Frisör“ neben „Friseur“ oder „Joghurt“ neben „Jogurt“ wären Beispiele, bei denen eine ursprünglichere und eine eingedeutschte Schreibweise erlaubt sind. Dann gibt es aber noch zahlreiche Wörter, deren ursprünglichere Schreibung mittlerweile als veraltet gilt. Welche dies sind und was sonst noch bei der Schreibweise eingedeutschter Fremdwörter zu beachten ist, erfährst du bei diesem „Fehler der Woche“.

Fehler der Woche #49 - „backte" vs. „buk" | „fragte" vs. „frug"

Heißt es „Ich BACKTE oder BUK die Weihnachtsplätzchen“? Vielleicht FRAGTE oder FRUG sich der ein oder andere schon einmal genau diese Frage. Zu beiden Verben „backen“ und „fragen“ gibt es die unterschiedlichsten Meinungen: Nur das eine geht, beides ist in beiden Fällen möglich usw. Nach meiner Erfahrung höre ich jedenfalls „buk“ immer seltener und „frug“ wirklich nur gelegentlich. Trotzdem werde ich immer wieder nach den jeweiligen Präteritumformen gefragt, weswegen ich beide Fälle heute einmal klären möchte. Du wirst merken: Allein die Beschäftigung mit den unterschiedlichen Varianten wird dich auch in anderen Zweifelsfällen weiterbringen.

Fehler der Woche #48 - Ersatzinfinitive: „Ich habe drei Freunde, die sich testen lassen haben / haben testen lassen"?

Wenn wir in der gesprochenen Sprache etwas Vergangenes ausdrücken wollen, verwenden wir meistens das Perfekt. Das hört sich irgendwie nicht so geschwollen an und geht uns leichter von der Zunge. Die Mehrheit sagt wohl: „Gestern bin ich ins Kino gegangen.“ und nicht: „Gestern ging ich ins Kino.“ Manchmal gibt es allerdings Perfekt-Konstruktionen, die uns gar nicht so einfach über die Lippen kommen wollen. Für welche Variante würdest du dich beispielsweise beim folgenden Satz entscheiden: „Ich habe drei Freunde, die sich haben testen gelassen.“, „…, die sich haben testen lassen.“, „…, die sich testen gelassen haben.“ oder „…, die sich testen lassen haben.“? Wie du Perfektformen auch bei einer Anreihung von mehreren Verben richtig bildest, erkläre ich dir bei diesem „Fehler der Woche“.